Kiss me hard befor you go
geschrieben von
Melissa
I only miss you when I'm breathing
geschrieben von
Melissa
..und du bist meine ganze Welt!
- Gastblogger
geschrieben von
Melissa
Und ein Blick in deine Augen lässt mich die Welt vergessen.
Mein Gastblogger hat sich sehr über eure Reaktionen gefreut, allerdings wird er sich keinen eigenen Blog machen. Vielleicht veröffentlicht er hier nochmal einen Text aber für einen eigenen Blog fehlt ihm einfach die Zeit. Zudem noch ein Danke, an alle, die mir für meine Prüfung die Daumen gedrückt haben, hat wirklich geholfen, Deutsch und Sozialkunde mit Eins gemacht, Mathe und Englisch mit Zwei, vielen Dank, ehrlich. ♥ Und Danke fürs taggen an Jane Doe.Und jetzt, viel Freude mit dem Text. (;
"Hey, du scharfes Ding, ist meine Freundin zufällig zu Hause?" begrüßt er mich mit seinem süßen, schiefen Grinsen auf den Lippen und lehnt sich lässig an den Türrahmen. "Nein, tut mir leid, aber du kannst dich ja heute mit mir vergnügen." lache ich leise und mache einen süßen Schmollmund, ich weiß, wie sehr er es liebt, wenn ich das mache. Mit einer schnellen Bewegung zieht er mich in seine Arme und kommt mit seinen Lippen ganz nah an meine, so nah, dass ich seinen warmen Atem schon auf meinen Lippen und meiner Haut spüren kann. "Aber nur, wenn du ihr davon nichts erzählst." haucht er noch bevor er seine Lippen verlangend auf meine presst, sie liebevoll bewegt. Mein Herz beginnt zu rasen, mein Atem wird schneller und ich drücke mich sanft an seinen Körper, spüre seine Wärme, seinen Herzschlag. Wie sehr hab ich seine Nähe vermisst in den letzten zwei schrecklich langen Wochen,wie hab ich diese Zeit bloß überlebt? Ich verliere mich vollkommen in ihm, schließe meine Augen und gebe mich einfach dem Kuss hin, ich genieße es, koste jede Sekunde aus bevor es vorbei ist, was, wie immer, viel zu schnell geschieht. Ganz sanft jedoch bestimmt löst er seine Lippen von meinen und nimmt mein Gesicht in die Hände. "Du hast dir deine Haare schneiden lassen und frisch gefärbt sind sie auch, kann das sein?" Eine Hand lässt er durch meine Haare wandern, mit der anderen streichelt er sanft über meine Wange, fährt mit den Fingern liebevoll über meine Lippen. "Nein, sind deine Erinnerungen an mich so schlecht?" Mit einem hämischen Grinsen auf den Lippen sehe ich in seine smaragdgrünen Augen und spüre, wie die Schmetterlinge in meinem Bauch eine Party veranstalten. "Verarsch mich nicht, sonst muss ich dich bestrafen." droht er mir, setzt ein freches Grinsen auf und fährt mit den Händen meinen Rücken runter bis zu meinem Hintern und kneift dann neckisch rein. "Uh, muss ich jetzt Angst haben?" provoziere ich weiter und versuche mich schon etwas aus seinen Armen zu befreien um wegzulaufen. "Jetzt schon." lacht er und ehe ich mich versehe, schweben meine Füße einige Zentimeter über dem Boden. Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen nehme ich sein Gesicht in die Hände und lege meine Lippen auf seine, hauche zwischendurch ein zartes 'Ich liebe dich' daran. Vorsichtig legt er mich auf der Couch ab und legt sich über mich, erwidert den Kuss voller Verlangend und Leidenschaft, lässt mich die Welt mit ihren vielen Sorgen vergessen, zumindest für einige Zeit. "Ich hab dich so sehr vermisst, Baby." flüstert er bevor er mein Shirt auszieht und mein Dekolleté mit sanften, heißen Küssen bedeckt. ".. und ich dich erst." keuche ich schon beinah leise.
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Melissa
I need you girl but you don't need me
Wir haben heute einen Gastblogger zu Besuch, er wollte sich auch mal am bloggen versuchen. Seid lieb zu ihm, vielleicht gefällt es euch ja, also, viel Spaß. (:
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Melissa
When you're with me, i'm okay
Erschrocken schrecke ich hoch, sehe mich panisch um und spüre wie aus dem Nichts deine Arme um mich. " Süße, was hast du ?" flüsterst du leise und wiegst mich leicht hin und her. " Nichts, nur ein furchtbarer Alptraum ... hoffe ich zumindest."
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Melissa
The Beginning of the End
geschrieben von
Melissa
# 39
Sanft massiere ich meine Schläfen und bilde mir ein, das dadurch die Kopfschmerzen und die Müdigkeit weggehen, wie naiv. Als ich meine Augen wieder öffne, bemerke ich den neugierigen Blick von Benjamin. Ich lächele ihn an und streichele mit einer Hand über seinen Bauch. " Schick siehst du aus, kleiner Mann." lache ich leise und sehe wie sich auch ein breites Lächeln auf seinem kleinen,süßen Gesicht bildet." Du siehst aber auch hübsch aus." sagt Jonas leise. " Danke, dafür bin ich aber auch todmüde." Ich schließe die Augen wieder, döse wahrscheinlich nochmal ein und öffne die Augen erst wieder als mir Jonas sagt das wir da sind. "Ehrlich? Schon ?" murmele ich noch etwas verschlafen und sehe das Benny neben mir im Babysitz auch eingeschlafen ist. " Er schläft." flüstere ich und sehe Jonas an bevor ich mich vorbeuge und Benjamin einen Kuss auf die Stirn hauche. " Mein Baby." Jonas steigt aus und kommt zu uns, nimmt Benny sanft hoch und seufzt. " Hey, nicht schlafen, du hast doch gleich deinen großen Auftritt. " flüstert er und streichelt dem Kleinen über die Wange. Langsam steige ich auch aus dem Auto und sehe mich etwas um. Niemand zu sehen, vielleicht sind wir zu früh dran, denke ich mir. Mein Blick bleibt an einem Auto hängen und wandert dann bis zum Kennzeichen. " Jonas!" hauche ich entsetzt und reiße die Augen auf. " Was ist los ? " antwortet er besorgt auf meine Worte und kommt zu mir. Sein Blick folgt meinem und er flüstert ein "Oh!" in die Luft zwischen uns. Ich merkte, wie ich Gänsehaut bekomme und wende mich zu Jonas. " Was macht er hier? Ich dachte, der ist in Australien !?" " Möchtest du lieber wieder nach Hause ?" fragt Jonas besorgt und nimmt kurz meine Hand in seine. " Nein, kneifen ist nicht." sage ich und hole schnell meine Handtasche aus dem Auto. " Komm, gehen wir." sage ich schnell und zwinge mich zu einem sanften Lächeln. Zusammen gehen wir zu der kleinen Kirch und das unwohle Gefühl in meinem Magen breitet sich immer weiter aus. Schüchtern schaue ich mich in der Kirch um und geht dann langsam weiter. Erschrocken zucke ich zusammen als jemand nach meiner Hand greift und mich sanft zu sich zieht. " Mel, können wir reden ? " fragst du leise und unsicher und klopfst mit der Hand auf den freien Platz neben dir. Schnell schüttel ich den Kopf und befreie meine Hand. " Jetzt nicht." Ich gehe weiter, versuche mich nicht nach dir umzudrehen und unterdrücke den Schauer, der mir über den Rücken läuft. Die Orgel setzt ein und ich suche mir schnell einen Platz, versuche mich anstrengt auf den Gottesdienst und die Taufe von Valentina und Benjamin zu konzentrieren, vergeblich. Immer wieder schweifen meine Gedanken ab, zu dir. Aber ich kann es nicht, kann nicht zu dir gehen, kann nicht mit dir reden, jetzt zumindest noch nicht.
Zum Schluss möchte ich noch schnell allen Danken die mich getaggt beziehungsweise mir einen Blogaward verliehen haben : if this was a movie, unwichtig,ghost, cloé und emii, rose, miss independent, janina und fine. Danke danke danke, ihr Süßen. ♥
geschrieben von
Melissa
#38
geschrieben von
Melissa
#37
Ach, vergesst die Fortsetzung erstmal. Hab versucht es aufzuschreiben, klang blöd, ich werde es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal probieren. Wenn wir einmal bei Zeit sind, ich habe kaum noch welche,wegen Schule und Abschluss und so, deswegen wird es in nächster Zeit nicht so viele Posts gegeben. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis.
Als ich bei unserem Haus ankomme krame ich schnell meinen Schlüssel aus der Tasche, schließe auf und renne die 64 Stufen nach oben. Da stehst du, sieht mich an und kannst dir ein sanftes Grinsen nicht verkneifen als du merkst das ich vollkommen außer Atmen bin. " Hey, das wegen gestern Abend .. " setzt du an und senkst deinen Blick. " .. es tut mir leid.Verzeihst du mir ?" fügst du mitleidig hinzu und schaust dann traurig zu mir. Mit großen Schritten und einem breiten Lächeln im Gesicht gehe ich auf dich zu, nehme dein Gesicht in die Hände und presse meine Lippen fest auf deine. Wie könnte ich dir böse sein ?
geschrieben von
Melissa
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