#36

" Jetzt komm schon. " meckere  ich leise und zieht an Jonas Hand damit er schneller läuft. Stur bleibt er stehen und zieht mich mit einer verblüffenden Leichtigkeit in seine Arme. " Ich warte hier, okay ? " sagt er leise bevor er mir einen sanften Kuss auf die Stirn haucht und mich los lässt. " Na wenn du nicht willst." sage ich schnell mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und  winke ihm kurz bevor ich mich umdrehe und auf das riesige Krankenhaus vor mir zu laufe.
Vorsichtig klopfe ich an die Zimmertür und wartet einen Moment bevor ich reingehe. " Schwester, können sie mir dann noch eine Flasche Wasser holen ? " höre ich die Stimme von deiner Mutter und lache leise. " Tut mir leid, aber ich bin heute leider nicht im Dienst, Frau Doktor. " Mit einem breiten Lächeln sieht mich deine Mutter an. " Hey Kleines, du hast es ja doch geschafft. " sagt sie erleichtert als ich sie so gut wie möglich umarme. " Ja, hab extra Schule geschwänzt um her kommen zu können." kichere ich. " Böses Mädchen " höre ich eine männliche Stimme hinter mir lachen. Erschrocken fahre ich rum und schaue mich mit weit aufgerissenen Augen im Zimmer um. Ich hatte gar nicht auf andere Leute im Zimmer geachtet als ich herein kam. Mit strahlenden Augen, dem süßesten Lächeln der Welt auf den Lippen und einem kleinen, gut verpackten Bündel im Arm schaust du mich an, steht dann langsam auf und kommst auf mich zu. " Das Baby steht dir wirklich gut. " sage ich so cool ich nur kann, will nicht, dass man mir meinen Aufregung anmerkt doch bei deinem wunderbaren Anblick schlägt mein Herz gleich etwas schneller. Als du direkt vor mir stehst senke ich den Blick von deinen Augen zu dem kleinen Bündel in deinen Armen,nur ein kleines, zuckersüßes Gesicht schaut heraus. " Darf ich sie haben ? " frage ich dich vorsichtig und lächele verliebt. " Natürlich. " antwortet du mir liebevoll und legst mir deine kleine Schwester in den Arm. Still betrachte ich das kleine Mädchen in meinen Armen, sie schläft friedlich, erinnert mich an einen kleinen Engel. Ganz vorsichtig fahre ich mit einem Finger über ihre Wange. " Hallo Valentina, meine Süße. " flüstere ich. Ein glückliches Lächeln huscht über meine Lippen. Ich spüre wie sich deine Arme langsam von hinten um mich schlingen und bekomme eine leichte Gänsehaut als du mir einen sanften Kuss in den Nacken gibst. " Können wir dann mal reden ? " hauchst du an meinem Ohr und ich nicke nur. Liebevoll lege ich Valentina in die Arme deiner Mutter während du schon aus dem Zimmer gehst. Unauffällig folge ich dir in den Aufenthaltsraum für Patienten und Besucher, kaue etwas nervös auf meiner Lippe rum. Mit einem leisen Seufzten drehst du dich zu mir um und drückst mich sanft mit dem Rücken gegen die Wand. " Du hast ja keine Ahnung wie sehr du mir gefehlt hast. Gar keine. " Schnell lege ich die Hände an dein Gesicht und strahle dich glücklich an. " Oh doch, weil ich dich mindestens genauso sehr vermisst habe, Liebster. " Du presst die Lippen fest auf meine, bewegst sie voller Verlangen und Leidenschaft und lässt die Hände an meiner Seite rauf und runter wandern. Verliebt sehe ich dir in die Augen, streichele nebenbei über deine Wange. Wie sehr ich deine Küsse, deine Nähe, deine Berührungen, oh, wie sehr ich das alles vermisst habe. Vorsichtig löst du dich von mir, bleibst aber ganz nah an meinen Lippen. "Gehen wir am Wochenende aus? So, als nachgeholtes Valentinsdate ?" fragst du mit deiner verführerischsten Stimme. "Okay, Samstag Abend wäre gut. Aber dann ... bekommst du auch erst Samstag dein Geschenk. " flüstere ich frech grinsend an deinen Lippen und schaue dir verliebt in die Augen. " Abgemacht. " lachst du leise bevor du deine Lippen wieder auf meine legst. 

Fortsetzung folgt.

#35

Ich schaue aus dem Fenster, beobachte wie die kleinen Schneeflocken durch die Luft tanzen und sich irgendwann sanft auf die Dächer und auf den Boden legen. Ein Lächeln ziert meine Lippen als die Sonne sich kurz zwischen den dunklen Wolken hervor schiebt und den Schnee zum glitzern bringt. Wunderschön. Als ich mich von dem Schauspiel vor dem Fenster löse fällt mein Blick zu dem Toaster, der kleine, schwarze Rauchwolken in die Küche bläst. " Verdammte scheiße." schreie ich und renne auf den Toaster zu um den Stopp-Knopf zu drücken. Ein riesiges, verkohltes Loch in der Mitte ziert meine Toastscheibe und erst jetzt bemerke ich den beißenden Geruch. " Na toll" murmele ich als ich die Toastscheibe in den Mülleimer schmeiße. Einen Moment bleibe ich vor dem Mülleimer stehen und fange an zu lachen. Der Geruch erinnert mich an den Geburstag von meinem Bruder ...
" Hey, kann ich mal deine Mikrowelle vergewaltigen ?" frage ich meinen Bruder und wedele mit einer Tüte Mikrowellenpopcorn vor seiner Nase rum. Etwas erstaunt sieht er mich an und grinst dann. " Klar, und das Zeug funktioniert wirklich ? " fragt er mich. " Natürlich funktioniert das. Hast so das noch nie gemacht ? " lacht ich leise und werfe den kleinen Ball vor meinen Füßen so weit ich kann. Wie ein Blitz rennt die Katze von meinem Bruder hinterher,verfehlt dabei nur knapp den Türrahmen. " Nein, lass uns das zusammen machen. Ich will das mal sehen." sagt mein Bruder zu mir und nimmt mir die Tüte aus der Hand, geht schon mal vor in die Küche und ich folge ihm schnell. Einen Moment studieren wir die Verpackung und einigen uns darauf es auf höchster Stufe 4 Minuten in die Mikrowelle zu legen. " Und, sonst alles klar bei dir ? " "Ja, alles super soweit. Wie läufts mit den Hochzeitsvorbereitungen bei euch?" " Ach, voll der Stress aber sonst ziemlich gut, ich denke, wir schaffen das." " Na das ist doch schön." antworte ich meinem Bruder und lächele ihn an. Ich finde es schön, dass wir uns nach so vielen Jahren endlich so gut verstehen. Das laute Piepsen der Mikrowelle unterbricht meine Gedanken. " Na dann wollen wir mal gucken." verkündet mein Bruder und macht die Mikrowelle auf. "Scheint funktioniert zu haben." stellt er erleichtert fest und grinst stolz. Doch als wir die Tüte öffnen kommen uns schwarze Rauchwolken und ein beißender Gestank entgegen, das Popcorn in der Mitte ist komplett verbrannt. Lachend sehen wir uns an. " Tut mir leid, Schwesterherz'chen." lacht mein Bruder laut. " Macht nichts, hab 2 Tüten mitgebracht. Eine sollte eigentlich für dich sein. " Mein Bruder fängt leicht an zu schmollen und nimmt die 2.  Tüte. " Schade, aber war ja meine Schuld." sagt er gespielt traurig. " Wir teilen, ja ? Ich brauche eh nicht so viel im Kino. " kichere ich leise und streiche über die wenigen Haare auf seinem Kopf. 

#34

Ich sehe auf die riesige Uhr mir gegenüber und schließe genervt die Augen als ich merke, dass ich jetzt schon eine knappe Stunde warte. Die sollten wirklich mehr Ärzte einstellen damit das hier schneller geht. Als ich gerade den Kopf in den Nacken lege und zur Decke blicke höre hastige Schritte auf mich zukommen." Sie können jetzt zum Arzt rein" verkündet mir eine kleine zierliche Schwester. So schnell ich kann gehe zu dem Behandlungsraum und setzte mich auf die Liege, keiner da. Ich schaue mich etwas um und bekomme ein leichtes Leuchten in den Augen. Ich bin im Paradies gelandet. " Entschuldigen Sie, ich musste noch schnell neues Verbandsmaterial holen" sagt eine mir viele zu vertraute Stimme und reißt mich aus meinen Überlegungen. Ich schaue zur Seite und verdrehe genervt die Augen. ' Glückstag' schießt es mir durch den Kopf und ein leise Seufzten entweicht meiner Kehle. Der Arzt dreht sich zu mir und beginnt zu Lachen. " Nein, ehrlich, du schon wieder?" lacht dein Stiefvater dümmlich. "Nein, ehrlich, du schon wieder?" äffe ich ihn nach und ziehe eine Grimasse. "Da hat aber jemand gute Laune." stellt er fest als er meine Akte aufschlägt und etwas hinein kritzelt. "Was hast du denn diesmal angestellt ?" "Bin auf ne Metallplatte getreten, weggerutscht und auf die Fresse geflogen. Und jetzt ist mein Knöchel dick und blau und tut weh. " erläutere ich in dem nettesten Ton den ich habe und lächele gespielt. " Okay, okay, okay, du Tollpatsch. " lacht er wieder. Schnell wendet er sich zu mir und drückt erst an meinem Fuß, danach an meinem Knöchel rum. " Ist geprellt, wahrscheinlich hast du dir auch die Bänder überdehnt und durch den Aufprall wurde eine paar Gefäße verletzt, deswegen die blaue Farbe." Stellt er fest und wendet sich dann wieder von mir ab um alles aufzuschreiben. " Bekomme ich jetzt irgendwas für meinen Fuß ? Verband ? Salbe ? Sportbefreiung ? Und ich brauche noch einen Attest das ich hier war." sage ich schnell und recke etwas den Hals. " Das geht auch so Mel, du kannst Sport machen, du kannst zur Schule gehen und Verband und Salbe sind nicht nötig. " sagt dein Stiefvater gehässig. " Hallo ? Was bist du denn für ein Arzt ? " kreische ich empört. Ein  böses Lachen verlässt seine Kehle und ziehe meine Schuhe schnell wieder an und stehe auf. " Bis Sonntag, Mel" ruft er mir nach als ich gehe. " Ach, leck mich doch." zische ich. Ich nehme alles zurück, die sollen bloß nicht mehr Ärzte einstellen!

#33



Glücklich lachend tanze ich durch die Küche. Ich fühle mich Frei!Glücklich! Unbeschreiblich toll! Ich könnte 100 Meter weit springen und Bäume ausreißen! So toll habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt, so unbeschreiblich glücklich. Als mein Lieblingslied anfängt renne ich schnell zum Radio und drehe auf volle Lautstärke. Laut singe ich mit, tanze weiter wie wild durch die Küche. Plötzlich schlingen sich von hinten 2 Arme um mich, ziehen mich fest an sich. " Du bist so verrückt, weißt du das ?" lachst du leise an mein Ohr und gibst mir einen sanften Kuss auf die Wange. " Alles deinetwegen. Wegen dir fühle ich mich so unglaublich toll, wie high" lache ich leise und genieße deine sanften zuckersüßen Küsse. "Dafür liebe ich dich so sehr, mein Engel, weil du so wundervoll und verrückt bist." Vorsichtig löse ich mich von dir und  drehe mich um. Ich sehe dir in deine wunderschönen eisblauen Augen, verliere mich in ihnen und fange an noch breiter zu Grinsen."Was?" fragst du misstrauisch, lächelst mich aber trotzdem weiter an. " Nichts, darf ich dich jetzt etwas nicht mehr ansehen? " frage ich süß lächelnd und mache ein unschuldiges Gesicht. " Nein, das kostet jetzt 10 Küsse pro Minute." antwortest du frech grinsend und drückst mich langsam nach hinten. Ich versuche ernst zu bleiben und starre dich förmlich an. " Ach, ehrlich? " frage ich gespielt skeptisch. " Ja, das macht schon 5000 Küsse für heute. " hauchst du und kommst mir immer näher.  " Na dann will ich meine Schulden mal einlösen. " flüstere ich und presse meine Lippen auf deine, bewege sie ganz zärtlich. Meine Hände gleiten unter dein Shirt, streicheln liebevoll deinen Rücken. Ich spüre wie die Schmetterlinge in meinem Bauch wie wild umherflattern, fühle mich selber wie als wenn ich schwebe, leicht wie eine Feder im Wind. Du erwiderst meine Küsse, drückst mich immer weiter nach hinten bis ich die Küchenplatte an meinem Hintern spüre. Schnell setzt ich mich auf die Platte und schlinge die Beine um deine Mitte, ziehe dich so noch näher an mich. Deine Hände gleiten über meine Oberschenkel, schieben mein Kleid immer höher. Grinsend löse ich mich kurz von deinen Lippen. " Und wenn meine Mutter in die Küche kommt ?" frage ich dich leise und fahre mit den Fingerspitzen deine Seite entlang. " Dann .. wir machen später weiter, okay?" hauchst du an meine Lippen und gibst mir noch einen Kuss bevor du dich ganz von mir löst. " Ich liebe dich, Baby." sage ich lachend als du nach meiner Hand greifst und mich schnell von der Küchenplatte runter in deine Arme ziehst. Sanft kuschele ich mich in deine Arme, lege den Kopf an deine Brust. " Du Süße." flüsterst du in meine Haare bevor du mir einen sanften Kuss auf die Stirn hauchst. 
"Wollen wir Film gucken gehen ?" fragst du leise als du mir glücklich lächelnd ein Popcorn in den Mund streckst. Ich nicke nur, erwidere dein glückliches Lächeln. Schnell nimmst du die Popcornschüssel und ziehst mich dann vorsichtig mit in mein Zimmer. 

#32

Als ich gerade meine Zähne putze klingelt mein Handy. " Hast du Zeit ?" lese ich auf dem Display. " Klar, für dich doch immer " schreibe ich schnell zurück. Wenige Augenblicke später klingelt es an der Tür. " Ich gehe" rufe ich meiner Mutter zu und rennt zur Tür. Aufmerksam mustere ich Jonas,der total fertig aussieht. " Was ist los? " frage ich und schiebe die Unterlippe vor. " Hannah .. Sie .. " stottert er.Ich bereite die Arme aus und laut seufzend lässt sich Jonas an meine Schulter sinken." Ich bin am Arsch " flüstert er leise. Vorsichtig greife ich nach seiner Hand, ziehe ihn langsam mit in mein Zimmer. "Was ist los ?" frage ich erneut nachdem ich mich auf mein Bett gesetzt habe und sehe ihn traurig an. "Ich .. Hannahs Kind ... ist von mir" sagt er und ich sehe eine Träne in seinem Augenwinkel funkeln. Fest ziehe ich ihn in meine Arme,streichele mit einer Hand über seinen Rücken. Ich will den Mund auf machen um etwas zu sagen,aber was soll ich dazu sagen ? ' Tut mir leid' ? ' Oh mein Gott ' ? Schnell mache ich den Mund wieder zu, warte darauf das Jonas wieder etwas sagt. " Wie soll ich das meinen Eltern sagen ? " fragt er plötzlich, immer noch total fertig. Ich lege eine Hand an seine Wange, wische die Tränen weg. " Erklär es ihnen, sag .. " Ich muss seufzten, kann nicht weiter reden,weil das was ich sagen will zu drastisch klingt. "Was kann ich für dich tun ? Soll ich mit zu deinen Eltern kommen ? Oder soll ich mit zu Hannah ? " frage ich Jonas,dem immer noch die Tränen der Verzweiflung in den Augen stehen. " Darf ich heute bei dir schlafen, ich kann jetzt nicht nach Hause " fragt Jonas zaghaft und sieht mich mit bittenden großen Augen an. " Ja, klar. " antworte ich schnell.
Nachdem wir uns voreinander gelöst haben legen wir uns nebeneinander auf mein Bett, die Gesichter zueinander gewand. Nervös kaue ich auf meiner Lippe, überlege einen Moment. " Mädchen oder Junge ? " Ein flüchtiges Lächeln huscht über Jonas Gesicht. " Ein Junge. " " Wie heißt er ? " frage ich neugierig. " Sie hat ihn Benjamin genannt. Er ist wirklich süß .. " haucht Jonas ganz sanft und kramt nach seinem Handy um mir ein Bild zu zeigen. Lächelnd schaue ich mir das Bild an. " Er ist wirklich süß. Liegt wahrscheinlich nur am Vater: " sage ich grinsend und kneife Jonas in die Seite, will ihn etwas aufmuntern. " Hey" lacht er und fängt an mich zu kitzeln. " Aaahhhh,nicht, aufhören, sofort. " lache ich und wehre mich gegen seine Hände. Einen Moment blicken wir uns wortlos in die Augen nachdem ich es geschafft habe seine Handgelenke fest zu umgreifen. " Glaubst du ich schaffe das ?" fragt er mich nach einer Weile. Ich nickt nur und sehe ihn lächelnd  an. " Du schaffst das, ich glaube fest an dich "

An dieser Stelle will ich mich noch bei Shirley und Mrs. Wonderful Dream bedanken, das sie mich getaggt haben ♥ und auf die neuen Bilder aufmerksam machen - Wenn Worte meine Sprache wären. 

On ne voit bien qu' avec le cœur.

" Adieu" sagte der Fuchs. 
" Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. "
" Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. " wiederholt er kleine Prinz, um  es sich zu merken.                                      
                        Quelle: " Der kleine Prinz"
(Ich liebe es ♥)

Born to Die

Ich wurde getaggt, auch wenn ich keinen wirkliche Ahnung habe, was das ist, denke ich mal es ist etwas gutes und ähnelt einem Blogaward. Also, einen ganz liebes Dankeschön an Leon. (: Und während ich das geschrieben habe wurde ich nochmal getaggt - Danke an Chloé ♥

Zu den Regeln : 

1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
2. Beantworte die Fragen, die gestellt worden sind.
3. Tagge anschließend 11 weitere Personen.
4. Gib den Leuten Bescheid, die getaggt wurden.
5. Stelle 11 Fragen an die, die getaggt wurden.

Meine Antworten :

Von Leon :
1. Welches Lied hörst du gerade oder hast du zuletzt gehört ?
2. Wie hieß der letzte Film, den du gesehen hast ?
Zuletzt habe ich " My Bloody Valentine " gesehen, war aber schlecht :o Jensen Ackles als Mörder ist doch scheiße ;'D
3. Welche Person würdest du gerne mal Kennenlernen ?
Ich würde gerne mal Gott Kennenlernen und dann würde ich ihn fragen was die ganze scheiße hier soll.
4. Was ist das schlimmste Gefühl ?
Verlassen werden, zu merken das man ganz allein in dieser scheiß Welt ist. 
5. Was ist das schönste Gefühl ?
Neue Klamotten verursachen bei mir ein schönes Gefühl, und Geschenke *-*
6. Glaubst du an die Liebe auf den Ersten Blick ?
Nein, mit den Augen sieht man nur die erste Erscheinung und nicht den Charakter.
7. Was war dein schönster Traum ?
8. Wovor hast du am meisten Angst ?
Spinnen, Käfer, Krabbeltiere. Und vor der Zukunft, dem Ungewissen. 
9. Ohne welches Essen könntest du nicht leben ?
Nudeln. *-*
10. Welche übernatürliche Fähigkeit hättest du gerne ?
Gedanken lesen, aber das sollte ich ausschalten können.
11. Bist du zufrieden mit deinem Leben ? 
Manchmal, manchmal nicht. 

Von Chloé :
1. Was ist deine Lieblingsserie ?
Ich mag Vampire Diaries, Moonlight, Greys Anatomy, Gossip Girl, 90210 und Desperate Housewifes, ach, und nicht zu vergessen True Blood *-*
2. Was isst du am liebsten ?
Ich mag Schokolade.
3. Was ist schöner : Vergeben oder Solo ?
Beides hat seine Vorteile, aber Vergeben sein ist schon schön.
4. Wie findet ihr die Musik von Casper oder Fard ?
CASPER *-* Den anderen kenne ich nicht (:
5. Würdest du gerne was in deinem Leben verändern,wenn ja, was ?
Ich würde gerne fast mein ganzes Leben ändern.
6. Lieblingsjahreszeit ?
Sommer *-*
7. Die wichtigste Person in deinem Leben ?
Meine Mama und Er :*
8. Welche Musikrichtung bevorzugst du ?
Ich höre alles durcheinander.
9. Was ist dein Lieblingstier ?
Ich hätte gerne einen Hund oder ne Katze.
10. Wie stehst du zu Mitläufern ?
SCHEIß MITLÄUFER ._. 
11. Fühlst du dich wohl in deinem Leben ? 
Im Moment nicht, manchmal schon.


Ich tagge :
Tut mir leid aber ich komme leider nicht auf 11 Blogs, auf 22 erst Recht nicht. 

Das mit den Fragen lass ich auch mal, aber wenn meine 2 Getaggten ( oder wie man das jetzt nennen will ) Fragen beantworten wollen dürfen sie sich gerne von den 22 mir gestellten Fragen 11 aussuchen (;

Neue Seiten!
Extra für meine selbstgemacht Bilder - Wenn Worte meine Sprache wären 
Find me there 

#31


Als mein Wecker klingelt drücke ich ihn schnell aus.Müde kneife ich die Augen zusammen und murmele leise: " Ich will nicht aufstehen." Vorsichtig ziehst du meine Decke weg , legst dich sanft auf mich und fängst an mein Schlüsselbein und meinen Hals entlang zu küssen. Glücklich grinsend liege ich da, schlinge die Arme um deinen warmen Körper und genieße jeden einzelnen deiner Küsse. " Guten Morgen, Engelchen." flüsterst du und streichelst liebevoll durch meine Haare, bedeckst nebenbei mein ganzes Gesicht mit sanften Küssen. " Guten Morgen. So kannst du mich jetzt jeden Morgen wecken." hauche ich als du mit deinen Lippen nur wenige Zentimeter von meinen entfernt bist. Ein glückliches Lächeln zeichnet sich auf deinem Gesicht ab, dann legst du die Lippen zärtlich auf meine und bewegst sie innig und verlangend. Ich koste den Moment vollkommen aus, bin mit bewusst das er gleich vorbei sein wird. Als du dich nach einer Weile von  meinen Lippen löst grinst du mich glücklich an. " Komm, lass uns aufstehen, nicht das du noch zu spät zur Schule kommst. " sagst du lieb und stehst schon mal langsam auf. Ich ziehe einen traurigen Schmollmund und greife dann nach deinen Händen ,die du mir entgegen streckst. Ruckartig ziehst du mich in deine Arme, gibst mir noch einen zärtlichen Kuss bevor du mich mit ins Bad ziehst. 
Langsam laufen wir über den großen Parkplatz. Ich schieße ein paar Überreste der Silvesterparty vor mir her und schaue gedankenverloren auf den Boden. " Alles okay, Liebling ?" fragst du besorgt und streichelst sanft über meine Hand. " Jaja, alles gut. " nuschele ich in meinen Schal und beiße mir auf die Lippe. Schnell packst du deinen Koffer in den Kofferraum, dann ziehst du mich sanft in deine Arme, presst deine Lippen in meine Haare.  Fest kuschele ich mich an deine Brust, sauge deinen Duft und deine Wärme in mich auf. " Du wirst mir fehlen. " sage ich traurig und sehe zu dir nach oben. " Du mir auch. " antwortest du traurig. Ich nehme dein Gesicht in die Hände, streichele mit dem Daumen über deine Wange. Zögerlich küsst du mich, ziehst mich noch näher an dich. Ich erwidere deinen Kuss, presst mich so fest ich nur kann an deinen Körper und hoffe aus tiefsten Herzen das der Augenblick niemals vorbei geht. Doch leider geht er vorbei. Seufzend fische ich dein Handy aus deiner Hosentasche, schaue auf die Uhr und sehe dich mitleidig an. " Ich muss dann auch gehen. " flüstere ich mit schwacher Stimme. Noch einmal presst du deine Lippen auf meine, bewegst sie stürmisch und leidenschaftlich. Mir steigen die Tränen in die Augen, schnell greife ich nach meiner Tasche. " Ich ruf dich an. " sagst du, ich nicke nur. " Bis bald. " Noch ein Kuss, dann gehe ich schnell zur Ampel. " Ich liebe dich " schreist du mir nach. Ein leichtes Lächeln legt sich auf meine Lippen. " Ich liebe dich auch. " 


#30


Verschlafen rolle ich mich auf die andere Seite, reibe mir mit dem Handrücken über die Augen. Als ich die Augen langsam öffne, sehe ich dich an, du schläft noch, ruhig und friedlich liegst du da. Draußen ist es noch dunkel, die Uhr meines Handy's zeigt auch erst 7:34 an. Viel zu früh für mich. Leise seufzend stehe ich auf, mache extra leise um dich nicht zu wecken, und gehe langsam ins Wohnzimmer. " Morgen" murmele ich leise und sehe meine Mutter an. " Guten Morgen " antwortet sie und sieht mich kurz an. Immer noch total müde lasse ich mich aufs Sofa fallen, ziehe die Beine nah an den Körper und versuche noch etwas zu schlafen, vergeblich. Nach einer Weile höre ich wie du zu uns kommst, meine Mutter begrüßt. Vorsichtig setzt du dich neben mich und ziehst mich sanft auf deinen Schoß. " Guten Morgen, Engelchen, wie geht's dir ? " flüsterst du mir leise ins Ohr und streichelst über meinen Rücken. " Mein Kopf tut weh, ich bin müde .. mach was dagegen" murmele ich leise und spüre wie du mir erst einen Kuss auf die Stirn, dann auf die Nasenspitze und zum Schluss einen langen Kuss auf die Lippen gibst. " Wir können ja raus gehen, spazieren !? " " Klingt gut. " sagte ich leise, stehe auf und ziehe dich mit in mein Zimmer. " Hier, zieh den an" sagst du grinsend und wirfst mit deinen Pullover zu um mir die Kleiderwahl zu erleichtern. Schnell ziehe ich den Pulli an, atme seinen Geruch ein, deinen Geruch, und ziehe mir dann noch schnell eine Hose an.
Hand in Hand laufen wir durch einen kleinen Park in der Innenstadt, eng nebeneinander um uns vor der morgenlichen Kälte zu schützen. " Geht's dir besser ? " fragst du nach einer Weile und ich nicke nur, sehe auf den Boden. Ruckartig bleibst du stehen, ziehst mich in deine Arme. " Was ist los ?" fragst du besorgt. " Wann .. fährst du wieder nach Hause ?" frage ich leise und sehe dich an. Diesmal siehst du auf den Boden. " Samstag Morgen" antwortest du und siehst mich dann entschuldigend an. " Okay, damit kann ich leben" sage ich aufheiternd und tapfer und nehme dein Gesicht in meine Hände. Du schenkst mir ein Lächeln, ziehst mich noch etwas näher an dich und presst deine Lippen liebevoll und verlangend auf meine. " Ich liebe dich, mein Traummädchen " flüsterst du als wir uns kurz voneinander lösen. " Traumjunge" hauche ich glücklich lächelnd an deinen Lippen. Wieder presst du deine Lippen auf meine, bewegst sie ganz sanft. Jetzt würde nur noch Schnee fehlen.
Nach drei Runden durch den Park, jeder Menge Küssen und noch mehr Gelächter bin ich halb erfroren. " Schatz? Können wir nach Hause, duschen und dann ins Bett kuscheln ? " frage ich dich lieb und lächel. " Geeerrrrnnneee " antwortest du grinsend und rennst lachend los, ich hinter dir her.

#29


" Komm schon, ich hab Hunger " maule ich und renne zur Wohnungstür um sie aufzuschließen. " Na Schwesterherz " begrüßt mich mein Bruder freundlich und lächelt in meine Richtung. " Na, frohe Weihnachten " trällere ich vergnügt und gehe zum ihm rüber um ihn mit einer Umarmung zu begrüßen. Als ich gerade meine Arme um seinen Hals schlinge hebt er mich hoch und lacht leise. " Ah, lass mich runter " kichere ich und strampele wild mit den Beinen in der Luft. " Lass sie runter, und du, zieh deine Schuhe aus " meckert unsere Mutter und schnaubt wütend. Will sie nicht das wir Spaß haben, uns gut verstehen ? Seufzend ziehe ich meine Schuhe aus und gehe ins Wohnzimmer. Neugierig blicke ich mich um, bin gespannt was ich schönes  bekomme. Als mein Blick zu unserem riesigen Sofa fällt bleibe ich wie angewurzelt stehen, blicke dich ungläubig an und ziehe die Augenbrauen in die Höhe. " Was .. machst du hier ? " stottere ich verdutzt, fange dann aber glücklich an zu strahlen. " Überraschung " lachst du und rennst auf mich zu, wieder wird mit der Boden unter den Füßen weggezogen. So fest ich nur kann presse ich mich an dich, kann nicht fassen das du wirklich da bist, das du mich wirklich im Arm hältst. " Was machst du hier ?" frage ich nach einer Weile erneut. " Wieso hast du nichts gesagt ? " murmele ich und vergrabe das Gesicht in deinen Haaren. " Ich wollte dich zu Weihnachten überraschen, wäre blöd gewesen wenn ich dir das vorher gesagt hätte, findest du nicht ? " Deine Hände wandern über meinen Rücken, mit ein paar Küssen bedeckst du meinen Hals. " Vielleicht, etwas " antworte ich kurz und knapp, will den Moment in deinen Armen einfach nur still genießen. " Da sind aber zwei glücklich " lacht mein Bruder als er mit dem Essen ins Wohnzimmer kommt. " Hallo Niklas " zischt meine Mutter und ich löse mich sofort von dir um wenigstens heute nicht einen Streit anzuzetteln.
Als wir mit dem Abendessen fertig sind beginnen wir mit dem Schönsten dieses Abends,den Geschenken. " Ich fange an " verkünde ich und gebe meiner Mutter und meinem Bruder ihre Päckchen. " Und was ist mit mir ? Wo ist meins ? " fragst du traurig und legst die Arme von hinten um mich. " Erst will ich meins." Freche grinse ich dich an, streichele über deine Hand. " Bekommst du nachher .. " flüsterst du mir ins Ohr. Laut lacht mein Bruder los der viel zu nah neben uns steht. " Hast du wenigstens ne Schleife drum gebunden ? " fragt er und kann sein Lachen jetzt gar nicht mehr zurück halten. " Ohne Schleife wäre es ja kein Geschenk " lachst du mit und ich kann über euch nur grinsend den Kopf schütteln. " Könnt ihr das nicht wenigstens an Weihnachten mal lassen ?" keift meine Mutter und wir drei fangen uns einen bösen Blick von ihr.
Als alle Geschenke ausgepackt, das Geschenkpapier verschwunden ist und meine Mutter zu der Nachbarin und mein Bruder nach Hause gegangen sind lass ich mich erschöpft auf das Sofa fallen, mit dem Kopf in deinen Schoß. " Danke für die Kette, sie ist echt schön " flüstere ich müde und lächel dich lieb an. " Danke für das Foto und deinen Schal, wirklich gut ausgesucht " antwortest du ebenso lieb lächelnd und streichelst mit eine Haarsträhne aus dem Gesicht. " Das hat mir wirklich gefehlt " sagst du nach einer Weile und ich zucke zusammen weil ich schon halb eingeschlafen bin durch deine sanften Berührungen. Jetzt bin ich mir aber um so sicherer das du wirklich hier bist, dass das nicht alles nur ein Traum ist, ein wunderschöner Traum. " Du hast mir gefehlt " hauche ich, strecke die Hand aus und lege sie an deiner Wange, streichel sanft drüber. " Komm, ich bring dich ins Bett bevor du noch ins Komma fällst " lachst du leise und ziehst mich mit in mein Zimmer. " Gute-Nacht-Geschichte ? " frage ich süß und sehe dich an. Grinsend nimmst du das Buch das ich gerade lese von meinem Nachttisch und schlägst die Seite auf an der ich aufgehört hatte. Ein langer, sehr langer zärtlicher Gute-Nacht-Kuss dann ziehst du mich in deine Arme und beginnst zu lesen. Wie ich das liebe, dich, deine Stimme, deine Nähe, deinen Geruch, du bist meine Droge und nur mit dir kann es mir gut gehen.